Nicht nur reden – auch tun: Beispiel Kultur Fahrschule

Ja, es wird viel geredet in der Politik und ja, als Minderheit in einem Parlament hat man es oft schwer seine Anregungen und Wünsche auch umzusetzen.

Da freut es mich umso mehr, dass es mir nun auch gelungen die Forderungen aus unserem 20120206_raumsituationfreieku776nstler auch tatsächlich in die Tat umzusetzen

Die Idee hatte ich in einer Bauausschussitzung, als wir den Aufstellungs- und Auslegungsbeschluss für das Bauvorhaben am Ehinger Tor fassten:
buergerinfo.ulm.de/vo0050.php

Ich habe den Investor, Herrn Munk sofort darauf angesprochen, ob er es sich vorstellen könnte, bis zum Abbruch diese Gebäude den freien Künstlern zur Verfügung zu stellen. Er war nicht abgeneigt…….

Dann ging die Arbeit los. Verschiedene Konzepte wurden erarbeitet, mit verschiedenen Betreibern wurde Kontakt aufgenommen, mehrere „runde Tische“ und Besprechungen folgten. Die größten Knackpunkte waren die sicherheitstechnischen Anforderungen und der Brandschutz.
Das alles musste mit der Verwaltung geklärt werden und gipfelte darin, dass ein Baugesuch erstellt werden musste. (Gut dass ich zufällig Architektin bin )

Alles hat in kürzester Zeit hingehauen und so haben wir jetzt bis Einde September die
KULTUR FAHRSCHULE

Mein besonderer Dank gilt:

Herrn Volker Munk

für das kostenlose zur Verfügungstellen des Gebäudekomplexes und seine Souveränität

Andreas Dukek-Haferkorn + Martin Leibinger
für die Konzepterstellung, Organisation und Übernahme aller Verantwortung

Dem Fruchtrausch Team, allen voran Siggi Listander
für den schnellen Einsatz und die professionelle Arbeit

BC und Petra mit der Bar „30/9“ auf der Terrasse
für das beherzte Zugreifen und die risikobereite Spontanität

Den Mitarbeitern der Ulmer Verwaltung von den Bürgerdiensten über das Baurechtsamt bis zur Feuerwehr
für Ihren unorthodoxen Einsatz zur extremen Beschleunigung des Verfahrens

und last but not least
allen fleissigen Mitarbeitern und Helfern
für ihren ehrenamtlichen Einsatz

Jetzt dürfen die Künstler zeigen was sie können, wir freuen uns auf eine spannende Zeit!!!

Ein Kommentar zu „Nicht nur reden – auch tun: Beispiel Kultur Fahrschule

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