Teil 1: Mein Weg in die Politik

 

Nach der Geburt meines Sohnes Luke 1996 und meiner Tochter Luci 1998 durfte ich die volle Problematik der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erfahren. Bis heute bin ich geschäftsführender Vorstand im, Ulmer Schülerladen, üler der mir in dieser Zeit eine große Hilfe war. Aus dieser Situation heraus entstand immer mehr der Wunsch, mich für eine familienfreundlichere Politik zu engagieren.

Als ich einer Flüchtlingsfamilie aus dem Kosovo (s. Report Mainz:  sendungsmanuskript Petition: Petition) dabei helfen konnte, nicht abgeschoben zu werden, wurde mir schnell klar, dass ich meine Kraft und Energie nicht alleine in meinen Beruf einbringen möchte, dass es nicht immer nur auf das Geld verdienen ankommt, dass es sehr viel glücklicher machen kann, wenn man an notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen mitwirken kann.

Der Eintritt bei den GRÜNEN war daraufhin die logische Konsequenz.

 

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