Teil 16: Zum Tag der Arbeit – Handwerker und Wissenschaftsstadt

Im Rahmen des Bundestagswahlkampfes habe ich im letzten Jahr verschiedenen Firmen und Institutionen besucht.

Als Architektin und Tochter aus einem Handwerksbetrieb liegt mir die Handwerkerschaft besonders nahe.

Viele Forderungen der Handwerker können wir GRÜNE und auch ich 1:1 mittragen. Energiesparende Gebäude und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sind dabei die Hauptaufgaben.

Ebenso war ich bei Continental in der Wissenschaftsstadt. Es ist sehr erfreulich, wie sich dieser Job-Motor in unserer Stadt inzwischen etabliert hat. Intelligente Mobilität ist dabei ein zukunftsweisendes Betätigungsgebiet, das für ein weiteres Gelingen dieser aktiven Ansiedlungspolitik sorgen kann.

Auch das werde ich weiter gerne unterstützen.

Weinreich bei den Handwerkern

Über die Anliegen der Handwerker hat sich die Bundestagskandidatin der Grünen und Ulmer Stadträtin Annette Weinreich bei einem Besuch bei der Kreishandwerkerschaft informiert.

SWP | 16.04.2013

Über die Anliegen der Handwerker hat sich die Bundestagskandidatin der Grünen und Ulmer Stadträtin Annette Weinreich bei einem Besuch bei der Kreishandwerkerschaft informiert. Dabei wurde deutlich, dass das Handwerk sowohl für das Gelingen der Energiewende als auch für eine erfolgreiche Baupolitik der Grünen eine zentrale Rolle spielt. Annette Weinrich: „Energiesparende Gebäude und bezahlbares Wohnen sind Kernpunkte unserer Baupolitik.“ Diese könne jedoch nur gelingen, wenn die bestehenden Häuser vernünftig saniert werden und neue entsprechend gebaut werden. Und genau dazu brauche man das Know-how des Handwerks. Zwar sei sie als Tochter aus einem Handwerksbetrieb mit den Sorgen der Handwerker wohl vertraut. Im Gespräch vor Ort zeige sich aber, dass es immer wieder neue Herausforderungen gebe, denen konstruktiv begegnet werden müsse.

Weinreich bei Continental

SWP | 04.04.2013

. Die Bundestagskandidatin der Ulmer Grünen, Annette Weinreich, war zu Besuch bei Continental. Dazu heißt es in einer Pressemitteilung der Grünen: „Die Wissenschaftsstadt kann einen wichtigen Beitrag zu intelligenter Mobilität und zu einer ökologisch wie ökonomisch verträglicheren Lebensweise im Sinne des Green New Deal beitragen.“ Zwar sei Continental in erster Linie als Reifenhersteller bekannt. In Ulm werden aber hauptsächlich Fahrerassistenzsysteme und weitere Sicherheitskomponenten entwickelt. Jeder vermiedene Unfall sei ein Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit, so Weinreich. Mobilität müsse zudem intelligent organisiert werden. „Dazu bedarf es neben einer grünen Verkehrspolitik auch High-Tech, etwa für eine einfache und zuverlässige Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel in Zeiten von zunehmenden Radverkehr und Carsharing-Angeboten.“

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