Letzter Teil: Hilflos mit den neuen Medien

In der letzten Legislaturperiode kamen die neuen Medien, wie facebook, twitter und blogs erstmalig so richtig zum Einsatz.
Und in einer Stadt wie Ulm, in der es nur eine konkurenzlose Tageszeitung gibt,  deren Berichterstattung man auf Gedeih und Verderb als KommunalpolitikerIn ausgeliefert ist, waren diese neuen Medien für ein paar wenige eine willkommene weitere Plattform.

Die Mehrzal der Ulmer StadträtInnen jedoch hatten ein großes Problem damit. Wurden dadurch doch Themen in der Öffentlichkeit diskutiert, unterschiedliche Wahrnehmungen dargestellt und Zeitungsartikel kommentiert.

Und es wurde über die Kommunalpolitik gesprochen.

Nicht nur darüber wer wann auf welcher Eröffnung war und was es dort zu Essen gab, oder wer welchen wichtigen Zeitgenossen getroffen hat….
nein, auch über inhaltliche Themen.

Kontrovers
Transparent

Anstatt dieses Medium offen zu nutzen und zu argumentieren, wurde es von den meisten bisher lediglich als heimlicher Beobachter genutzt … (bin dann doch immer wieder erstaunt darüber gewesen, wer alls meine Beiträge liest).
Die Reaktionen waren keine inhaltlichen Argumentationen sondern eine Skandalisierung, getragen von einer hochgradigen Empörungsbereitschaft.

Das muss besser werden.
Heute ist Wahltag!

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